An diesem Tag im Jahr 1867 wurde mit dem British North America Act (heute als Constitution Act bekannt) Kanada gegründet. Zeit, eine der bekanntesten kanadischen Künstlerinnen vorzustellen! :)
Hast du schon einmal von Emily Carr gehört? Sie war eine kanadische Malerin, inspiriert von der monumentalen Kunst, den Dörfern und Landschaften der indigenen First Nations sowie von der Natur British Columbias. Außerdem war sie eine lebhafte Schriftstellerin und Chronistin des Lebens in ihrer Umgebung. Oft mit der „Group of Seven“ in Verbindung gebracht, entwickelte sie sich zu einer zentralen Figur der kanadischen Moderne. In ihrem reifen Werk kehrte sie immer wieder zu zwei Hauptthemen zurück: dem kulturellen Erbe der First Nations – insbesondere Totempfählen, tief im Wald oder in verlassenen Dorfstätten – und der gewaltigen, dynamischen Präsenz der Natur selbst.
Im Laufe der Zeit wurden diese Themen untrennbar miteinander verbunden. Carr formte daraus eine gemeinsame visuelle Sprache. Hoch aufragende Bäume, verwitterte Totempfähle und weite Himmel verschmelzen zu Kompositionen, die von Rhythmus und Bewegung geprägt sind.
Dieses Werk ist Teil unseres 50-teiligen Postkarten-Sets „Landschaften“, zusammen mit weiteren ausdrucksstarken Landschaftsdarstellungen aus der Kunstgeschichte.
PS: Entdecke Landschaftskunst – Kanada hat einige der schönsten Landschaften der Welt! Wenn du mehr über Emily Carr erfahren möchtest, findest du nachfolgend weitere Artikel.