Zu den emotional aufgeladensten Landschaften aus Edvard Munchs Ekely-Periode (nach einem Anwesen benannt, das er 1916 kaufte) gehört eine Reihe blau getönter Winternachtmotive, die er über einen kurzen Zeitraum zwischen 1922 und 1924 hinweg malte.
Von seinem Zuhause Ekely aus gesehen, strahlen diese Motive Ruhe, Harmonie und Stabilität aus –Eigenschaften, die von runden, verschränkten Formen unterstrichen werden, die eine feste, absichtliche Komposition schaffen. Ihr ruhiges Leuchten kommt aus drei Quellen: dem sternenklaren Himmel, dem Leuchten der benachbarten Stadt und dem Lichtschein von Munchs eigenem Zimmer.
Wunderschön, nicht? Habt einen ruhigen Freitag, allerseits!
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