Heute ist der 4. Mai – und das bedeutet... es ist Star Wars Day! Das Datum geht auf den berühmten Satz „May the Force be with you“ zurück, der wie „May the Fourth be with you“ klingt. An diesem Tag feiern Menschen den kulturellen Einfluss der Star-Wars-Saga – sie schauen die Filme erneut, teilen Memes und zeigen die vielen überraschenden Wege, auf denen die weit, weit entfernte Galaxis Eingang in die Popkultur gefunden hat.
Eine der amüsantesten Star-Wars-Entdeckungen findet sich in einem mittelalterlichen Manuskript, das als Smithfield-Dekretale bekannt ist – ein Buch aus dem 14. Jahrhundert mit fast 2.000 Dekretalen (Rechtsverordnungen) von Papst Gregor IX. Berühmt ist das Manuskript allerdings nicht wegen seines juristischen (und zugegeben eher trockenen) Inhalts, sondern wegen seiner lebhaften Randzeichnungen – verspielten „Drollerien“, die oft wenig mit dem eigentlichen Text zu tun haben. Darin findet sich eine kleine Figur, die verblüffend an Yoda erinnert, komplett mit spitzen Ohren und Gewand.
Trotz der Ähnlichkeit handelt es sich natürlich nicht um den weisen Jedi-Meister. Dennoch ist die Übereinstimmung erstaunlich und erinnert daran, wie lebendig – und manchmal herrlich skurril – die Vorstellungskraft mittelalterlicher Buchmaler war. Mehr als 600 Jahre vor der Entstehung von Star Wars hatte ein Illuminator bereits ein Wesen skizziert, das sich erstaunlich gut im Star-Wars-Universum einfügen würde.
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PPS: Wenn du ein Star-Wars-Fan bist, wirst du diese ikonischen Gemälde lieben – neu interpretiert im Star-Wars-Stil!